Verfasst von: markusoliver | November 3, 2014

„Integration“


Was für ein übles, landes- und volksverräterisches Mistblatt der Spiegel ist, zeigt sich auch auf seinem digitalen Ableger.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-gewerbegebiete-asylbewerber-werden-ausgegrenzt-a-1000629.html

Natürlich ist die Unterbringung von Flüchtlingen in Gewerbegebieten wieder einmal nicht gut genug. Wohngebiete müssen es schon sein, damit die „Integration“ auch recht gelingt. Zugleich der Bericht „Meer ohne Wasser“, über die armen Flüchtlinge, die sich – verblödet wie sie sind – auf die Suche nach einem Ort namens „Europa“machen, in der Hoffnung irgendwo am anderen Ufer des Mittelmeeres gebe es etwas umsonst. Nach linker Welt- und Ökonomievorstellung ist das auch so!

Schließlich muss von den Pennern bei SPON auch keiner mit seinen Händen arbeiten, sondern kann seinen Lebensunterhalt mit so einem Dreck wie Propaganda bestreiten. Von daher ist es nur folgerichtig, wenn man – verblödet wie die SPON sind – darauf kommt, dass es ganz toll und „humanistisch“ ist, wenn man Abermillionen von Afrikanern ermutigt die Reise in das von den SPON-Wichsern so verhasste Deutschland anzutreten.

Man merkt mir meine Wut sicher an. Ich kann das alles nicht mehr ertragen, mir ballen sich die Hände zu Fäusten. Dem nächsten SPON-Journalisten der mir über den Weg läuft latte ich mitten auf der Straße ab.

Gott, gib mir Kraft mich zu beherrschen. Am liebsten würde ich die alle aufhängen, nein, standrechtlich erschießen.


Responses

  1. Erschießen geht garnicht.

    Erstens ist es nicht ressourcenschonend und zweitens nicht entehrend.

    Aufhängen ist da besser. Wenn man die selber hochzieht, kann man sich den Frühsport sparen.

    Und für besondere Verdienste gibt es auch noch anderes, Häuten z.B. war ein probates Abschreckungsmittel für welche, die sich am Kirchenschatz zuschaffen machten.

    • Eine Appellation, sozusagen?

  2. Oder als Pflichthelfer ins Ebola Gebiet, ohne jede moegliche Rueckkehr natuerlich!
    Leider etwas teurer als ein Strick den man mehrfach nutzen kann und damit ja Ressourcenschonend ist…

  3. Oliver, ich habe mir den verlinkten Artikel zwar angeschaut, noch nicht einmal überflogen, lohnt nicht.

    Ich muss Dich kritisieren.

    „Schließlich muss von den Pennern bei SPON auch keiner mit seinen Händen arbeiten, sondern kann seinen Lebensunterhalt mit so einem Dreck wie Propaganda bestreiten.“

    Die könnten erstens nicht mit ihren Händen arbeiten, und würden sie es versuchen wären höchstens fünf Euro für den ersten Probetag drin, schon pro Stunde, dann aber tschüss. Die Journaille verdient nichts mehr, die sind wie alte Nutten, die nichts mehr können und nach nichts mehr aussehen.

    Und dann sowas:

    „Man merkt mir meine Wut sicher an. Ich kann das alles nicht mehr ertragen, mir ballen sich die Hände zu Fäusten. Dem nächsten SPON-Journalisten der mir über den Weg läuft latte ich mitten auf der Straße ab.“

    Warum? Du hast eine tolle Familie, stehst weit über dem Journalistenpack und wenn nichts mehr geht, kann man Dir immer noch ein Entrecôte machen.
    Sei doch gelassen, die drehen immer mehr auf, weil die keinen mehr erreichen.

    Trink doch ein Bier auf mich, das sind immer die besten.

    • Das mache ich!

  4. Einfach abwarten. Dann kommt plötzlich eine Meldung wie das kürzlich erfolgte Geschenk für die Redaktion der „Brigitte“: Die ganze Redaktion gekündigt, bitte die Schreibtische ausräumen. Gerade dort hätte ich das nicht erwartet. SPON ist da ein wesentlich wahrscheinlicherer Liquidationskandidat.

    Vom „meinungsbildenden Redakteur“ des „führenden deutschen Online-Nachrichtenmagazins“ zur „Freelancer-Zeilenhure“ ist nur ein schmaler Grat. Wir freuen uns und sind gespannt!

    Und Vorsicht: Den rechtzeitigen Hartz IV-Aufstockungsantrag nicht vergessen!

  5. Das nennt man wohl eine Fotze: http://www.truthrevolt.org/news/journalist-who-released-darren-wilsons-home-address-now-calling-cops-her-safety

  6. Kommentarperle:

    „Die Hälfte meiner Mandanten sind „Kulturmuslime“. Glaube nicht, daß die Mehrheit jemals eine Moschee von innen gesehen hat. Aber inzwischen kommen immer mehr mit artig gestutztem Bart und Flatterklamotten, die früher in Jeans und Holzfällerhemd aufgeschlagen sind. Und von den Damen gibt es welche, die früher Kopftuch trugen und heute demonstrativ mit offenem Haar rumlaufen, dafür andere, die mit Wallewallwflatterklamotten in schwarz oder grau auflaufen, tief verschleiert und die Augen züchtig gen Boden gesenkt. Vor allem die Mäuschen, die meine männliche Mandantschaft aus Bosnien, Marokko oder aus der Türkei importiert sieht aus, als sei sie geradewegs einer Koranschule entfleucht. Mich nervts. Und nicht wenige meiner kurdischen und türkischen Freunde nervt es ebenso. Da dringt etwas ein, daß nicht religiöse Freiheit für sich beanspruchen will, sondern auf Landnahme aus ist“


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