Verfasst von: markusoliver | April 21, 2014

Japan:


6 (!) Flüchtlinge! 6!

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/japan-fluechtlinge-einwanderer


Responses

  1. Demnach müssten wir 5 anerkennen.

    • Nö. Demnach müßten wir erstmal die in den letzten 40 Jahren gekommenen und deren Abkömmlinge, bis auf 240, ggf. ausbürgern und abschieben. Dann wären auch wieder die Mieten erschwinglich.

      Gab in der DDR übrigens einen Spruch:

      „Fährst Du einen Rentner tot, linderst Du die Wohnungsnot.“

  2. Interessant sind doch die Kommentare unter dem Artikel. Wie tief in den Leuten die Auffassung sitzt, wenn Deutschland sich mit Ausländern flutet, dann ist es empörend, daß Japan sich dem verweigert. Und überhaupt, keine Neger zu importieren, wird zur Stagnation in der Gesellschaft und im Staat führen. Da fragt man sich doch, wie hat Japan nur so lange überlebt. Oder Deutschland. Bis 1939. So völlig ohne Ausländer. Von den paar Hugenotten oder Polen mal abgesehen.

    Darüber sollten kluge Leute ihre Doktorarbeiten schreiben.

  3. REALITÄTS-FUNDSTÜCK:

    Tach,

    letztens Verkehrskontrolle wegen OWi in Herrenberg BaWü (selbst danebengestanden):

    Polizei vs. Bereicherer.
    Die Bereicherer lachten die Polizei aus, eine Kameltreiber-affine (deutsche) Tussi dabei, die den polizeibepöbelnden Bereicherer anhimmelte.
    Die Polizei versuchte sachlich, die OWi zu erklären, der Bereicherer drehte sich einfach um und holte erst mal sein Getränk aus dem Auto, dann spuckte er den Polizisten vor die Füße, ließ sich gar nichts sagen, lachte die Beamten aus von wegen “Was wollen Du Bullentussi!” Ihr Kollege wirkte leicht hilflos.
    Irgendwann stieg der Pöbelbereicherer samt der vollblonden, grenzdebilen Tussi wieder in seine Karre, feixte und ließ die Beamten mit durchdrehenden Rädern stehen.

    Der nächste deutsche Autofahrer durfte dann büßen, weil irgendwo muß die Kohle ja herkommen und die Polizei ihren Frust loswerden.

  4. Reine Mutmaßung, um nicht gleich Spinnerei zu sagen: Die Japaner sind keine Weißen (syn. Europide, „Kaukasier“). Die dürfen noch.
    (Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut…)

  5. “Die forcierte Zuwanderung wird in Deutschland einzig von den oberen Zehntausend gefordert, die von deren Folgen gar nicht oder nur am Rande betroffen sind. Sie konkurrieren nicht um Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich. Sie haben kein Problem, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Sie schicken ihre Kinder auch nicht auf Grundschulen, in denen die Zahl der Ausländerkinder überwiegt. Die deutschen Wirtschaftseliten exportieren Arbeitsplätze, weil in anderen Ländern die Löhne niedriger sind, und befürworten eine Zuwanderung, um das deutsche Lohnniveau zu drücken.”

    Zitat aus: Oskar Lafontaine, Politik für Alle, Berlin 2005, S. 243 f.

    • Echt jetzt? Hammer!


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