Verfasst von: markusoliver | Februar 17, 2014

Träume ich?


Oder ist ein Traum in Erfüllung gegangen? Ist der Edathy tatsächlich weg vom Fenster?

Bravo, Staatsanwaltschaft Hannover!


Responses

  1. Jetzt wird das Ganze wirklich schön langsam zu einem „…gate“: Gabriel will den Basti aus der Partei werfen, der niedersächsische SPD-Politiker Heiner Bartling berichtet von einem Telefonat mit ihm, in dem er berichtet habe, dass ihn ein Informant gebrieft hat und jetzt wurde auch noch bekannt, dass er gegenüber der Bundestagsverwaltung zeitnah zur Hausdurchsuchung seinen Dienstrechner als gestohlen gemeldet hat – Verdunklung at its best.

    Vielleicht hagelt es jetzt nach und nach doch weitere Rücktritte und Enthüllungen nach dem Motto „Oppermann, geh Du voran“. Beim echten „…gate“ hat sich das ja auch über Monate hingezogen. Das Auftauchen von Telefonmitschnitten, Videoaufnahmen, „Listen“, Berichten über Kinderfreundeparties – alles ist möglich. Es wachen jetzt sicher nach und nach (Mit-)Wissende auf, die durch Enthüllungen und Indiskretionen Kasse machen wollen.

  2. In zwei bis drei Jahren ist Wastl wieder dicke da, etwa, wie Paolo Pomade. Übelstenfalls verzehrt er seine üppige Pension. Womit die Auserwählten wohl damals Guido den Blatternsteppigen erpreßt haben mögen…

  3. http://jungefreiheit.de/allgemein/2014/edathys-geheimnisvolle-facebook-botschaft/

    Damit fordert er das Ungemach ihm gegenüber ja geradezu ein! 😉

    • Der soll ruhig ein paar prominente Co-Kinderfreunde und/oder NSU-Fakes hochgehen lassen.

      • Das meine ich! Denn so manchen könnte eine Veröffentlichung von Edathys vermeintlichen Geheimwissen mehr interessieren, als dessen körperliche Unversehrtheit. Sowas kann auch nach hinten losgehen.

  4. Vielleicht wird er ja bald reglos mit einer Gummiente in einer Hotelbadewanne in Danmark gefunden…

    • Dafür ist er nicht wichtig genug und zum Suizid wohl zu feige.

  5. OT
    Könntest du dir vorstellen, dass das Verschwinden des Flugzeugs mit dem iranischen Geheimdienst zu tun hat?

  6. Hier mal etwas Erbauliches; es wurde die Höchstrafe für Uli Hoeneß gefordert:

    • Uli Hoeneß hat also 27 Millionen an Steuern hinterzogen. Bei ca. 25% Kapitalertragssteuer macht das also ca. 108.000.000€ Kapitalertrag. Mit wievielen hunderten (!) Millionen muss man eigentlich am Finanzmarkt agieren, um selbst nach Abzug der unvermeidlichen Verluste so viel Überschuss zu erzielen?
      Kann man so viel privates Spielgeld mit einer Wurstfabrik und einer Vereinspräsidentschaft erwirtschaften? Dieter Zetsche und Anshu Jain gucken sicher schon ganz neidisch.

      Wo liegt mein Denkfehler, von den groben Überschlagsrechnungen natürlich abgesehen?

      • Da ist kein Denkfehler drin, außer, dass Du nicht die Geldwäsche erkennst. 🙂

  7. Lies nach bei KEWIL! PI-NEWS!

    Hier der Hergang der Ereignisse vereinfacht in einfacher Sprache mit vereinfachten Zahlen:
    Jahr 1: Hoeneß hat 10 Mio Euro auf einem Konto und beginnt damit, an der Börse zu zocken. Durch die Hebelwirkung vieler Kontrakte und Produkte, kann man auch mit 10 Mio ein großes Rad drehen. Hoeneß hat das ganze Jahr mit vielen Transaktionen nur Glück. Er gewinnt 50 Mio Euro und hat am Jahresende nun 60 Mio auf dem Konto. Durch den Gewinn entsteht eine Steuerschuld von 25 Mio Euro. (Da Hoeneß noch andere Einnahmen hat, ist sein persönlicher Steuersatz 50%!)
    Jahr 2: Hoeneß zockt weiter, hat aber dieses Jahr nur Unglück. In Hunderten von Transaktionen verliert er alles. Auf seinem Konto sind null Euro. Der Gewinn vom letzten Jahr und sein Startkapital von 10 Mio sind futsch. Er ist jetzt im Minus – aber seine Steuerschuld von 25 Millionen aus Jahr 1 bleibt. Sie kann nicht durch den Verlust aus Jahr 2 gedrückt werden.
    Jahr 3: Hoeneß hat mit Zocken aufgehört. Er verkauft ein Grundstück mit 1 Mio Gewinn. Dagegen will er seinen Verlust aus Jahr 2 rechnen. Geht nicht. Der FC Bayern zahlt ihm 1 Million Sonderprämie für seine Leistungen für den Verein. Hoeneß will den Verlust aus Jahr 2 darauf anrechnen. Geht nicht! Seine Wurstfirma zahlt ihm eine Dividende von 5 Mio Euro. Hoeneß will seinen Verlust aus Jahr 2 anrechnen. Geht nicht!
    Die Steuerschuld aus der Zockerei Jahr 1 bleibt. Und die Verluste aus der Zockerei Jahr 2 können nur mit Zockergewinnen in Zukunft verrechnet werden. Da Hoeneß aber nicht mehr zockt, bleibt er auf ihnen sitzen. Resultat: 10 Mio Startkapital verloren, Steuernachzahlung über 25 Mio Euro plus nochmals 25 Millionen Euro als Strafe obendrauf und dreieinhalb Jahre Gefängnis. Ein erfolgreicher Geschäftsmann ist kaputtgemacht, obwohl er an der Zockerei unter dem Strich nichts verdiente und sogar Miese machte!
    Das ist kein Zufall! Der Fiskus greift nämlich bei allen Gewinnen zu, und Verluste anerkennt er tunlichst nicht und erschwert ihren Abzug hinten und vorn. Das ist die fiese Steuergesetzgebung seit 1999! Ein Mann macht Verluste und wird dafür besteuert. Man nennt das ‘Schließen von Steuerschlupflöchern’.
    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß Hoeneß aufgrund seiner sonstigen Einnahmen beim FC Bayern, durch Werbeverträge und die Wurstfabrik jedes Jahr sowieso ein paar Millionen Euro an Steuern gezahlt haben dürfte. Aber der Fiskus kriegt nie genug.

    • Auch hier gilt: kewil erkennt nicht den wahren Grund für die Nichtabzugsfähigkeit der Gewinne aus der Zockerei. Hätte Hoeneß die Gewinne in Jahr 1 versteuert, hätte er kein Problem gehabt!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: