Verfasst von: markusoliver | Februar 14, 2014

Adoption durch Homosexuelle – Gesundheit der Kinder


Wichtig: ich brauche Hilfe. Um einem schwulen Arschloch das Maul zu stopfen benötige ich psychiatrische Quellen die die Wichtigkeit von Vater und Mutter für die Entwicklung des Kindes belegen und die die Adoption durch Homosexuelle ablehnen. Je sersiöser desto besser. Kann die Gemeinschaft bitte suchen helfen? Theodor Dalrymple vielleicht?

Besten Dank im Voraus


Responses

  1. Ich darf folgende Links zum Thema beisteuern, die auf wissenschaftlich seriöse Studien hinweisen:

    http://www.medrum.de/content/christa-meves-durch-mutter-betreute-kinder-besitzen-bessere-bildungsfaehigkeit

    http://www.katholisches.info/2012/06/15/bei-homosexuellen-aufwachsende-kinder-haben-grosere-schwierigkeiten-neue-studie/

    http://www.kath.net/news/36988

    http://www.frc.org/issuebrief/homosexual-parent-study-summary-of-findings

    Damit kannst Du sicher etwas anfangen.

  2. Vielleicht hilft das hier weiter:
    http://christian.org.uk/pdfpublications/childrenastrophies.pdf
    und dies:
    http://www.frc.org/issuebrief/new-study-on-homosexual-parents-tops-all-previous-research

  3. Also irgenwie haut das nicht hin mit dem Freischalten der Kommentare. Meiner von heute Nachmittag ist anscheinend über die Wupper gegangen.

    Ich versuche es also noch einmal mit vielleicht hilfreichen Links:

    http://www.frc.org/issuebrief/homosexual-parent-study-summary-of-findings

    http://www.katholisches.info/2012/06/15/bei-homosexuellen-aufwachsende-kinder-haben-grosere-schwierigkeiten-neue-studie/

    Mal sehen, ob es jetzt klappt.

  4. Das war wieder nix, oje. Hoffentlich bekommst Du das bald wieder hin, wäre schade um das Blog.

  5. Die Diskussion ist nicht mehr zu gewinnen, wenn sie auf dieser Ebene ist.

    Der Schwule diskutiert generalisiert, da kannst Du mit konkreten Beispielen kommen, bis du schwarz wirst. Sind alles Einzelfälle und außerdem gibt es da hunderte Gutachten, die nicht politisch motiviert sind (was haben wir gelacht) von angesehenen Soziologen und Psychiatern (hohohoho), die alle zu anderen Schlußfolgerungen kommen. Außerden mußt Du Dir vor Augen halten, daß eine Studie mit auffälligen Kindern vorselektiert ist, die vielen hunderttausend, auf die das positive Effekte hat, wegen der Kreativität und der Arsch-, äh, Weltoffenheit und so, aber nicht beachtet werden. Wie ist eigentlich die Quote gestörter homoadoptierter Kinder im Vergleich zu gestörten heteroadoptierten Kindern? Da gibt es keine statistische Auffälligkeit, denn wenn es die gäbe, dann hättet ihr Homophoben das schon längst hinausposaunt und würdet den Homos, die doch nur einem armen benachteiligten Jungen ein warmes und zärtliches Zuhause geben wollen, das jedesmal aufs Brot schmieren.

    So in etwa wird die Diskussion ablaufen.

    Für’s nächste Mal:

    Immer differenzieren, „natürlich“ von „normal“ abgrenzen. Homosexualität und andere Störungen liegen im natürlichen genetischen Spektrum, sind aber nicht normal, weil sie nicht erhaltend wirken und mit jeder Generation aussterben. Dazu sind sie als gesellschaftliche Paradigmen ungeeignet, weil Gesellschaften, die darauf aufgebaut werden, unweigerlich verschwinden. Die Frage des Adoptionsverbotes mag im Einzelfall tragisch sein und ein solches nachteilhaft für Kinder, aber es geht hier nicht darum, sondern um das höhere Ziel des Fortbestandes der Gesellschaft. Diesem höheren Ziel ist selbstverständlich das Begehren der Homos nach Adoptierung von Kindern unterzuordnen. Eine Frage der Rechtsverletzung erübrigt sich, da die Rechte der einen die Pflichten der anderen sind. Die Frage ist also, ob alle Nichthomos den Fortbestand der Gesellschaft der Augenblicksbefriedigung des Kinderwunsches der Homos opfern sollten – und, ob sie das für ihre Mitmenschen überhaupt dürfen. Denn der Fortbestand der Gesellschaft ist Allgemeingut und selbst eine demokratische Mehrheit, die derartiges beschließen sollte, greift in erheblichem Maße in die Rechte von denjenigen ein, die eben die Gesellschaft erhalten wollen.

    Und auf einen Schlag sind die Homos egoistische Arschlöcher, die ihren persönlichen Wünschen das Wohlergehen der Gesellschaft unterordnen.

    • Ich glaube sie gewonnen zu haben, es ist Ruhe.

      http://www.mercatornet.com/articles/view/same_sex_adoption_is_not_a_game

      • Umso besser.

        Trotzdem: die Frage nach konkreten Auswirkungen zur Argumentation ist immer ausdruck einer Indifferenz, ggf. sogar einer expliziten Akzeptanz auf der MEtaebene.

        Der Kampf um die Diskurshoheit ist aber immer ein Kampf um die Metaebene, weil mit einem gewonnenen Diskurs auf der Metaebene sich ein Diskurs auf der realen Ebene leicht gewinnen läßt.

        Der verlinkte Artikel versucht das:

        „A same-sex couple is by definition a second-class placement, since a parent of the opposite sex is missing.“

        Das Problem dabei ist, daß diese Argumentation per Definition homophob ist, Du also zur Untermauerung Deiner Homophobie homophobe Argumentationsmuster verwendest. Dieser Vorwurf ist vor Publikum nicht zu entkräften.

        Die Argumentation mit gesellschaftlichen Auswirkungen hat dagegen den Charme, daß sie das der Wertung von sexuellen Verbindungen übergeordnete Ziel zur Argumentation heranzieht, welches die Homos bewußt verdecken, weil erst dieses Verdecken die Lüge der Gleichwertigkeit sexueller Beziehungen im Allgemeinen ermöglicht. Werden sexuelle Beziehungen und Lebensentwürfe unter dem Aspekt des Gesellschaftserhaltes bewertet, dann steckt der Homo in einer Sackgasse: auf einmal ist er nämlich derjenige, der die Gesellschaft für seine Triebabfuhr zum Teufel gehen lassen will.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: