Verfasst von: markusoliver | Januar 18, 2014

BND Agenten schwer traumatisiert


Werden ausgeflogen!!!!

Vielleicht kommt Ursula mit ein paar Pampers!

Ich kotze! Ich kotze! Ich kotze!


Responses

  1. Da fehlen einem die Worte…

  2. Nun mach ihnen doch nicht die kommende Frühpension madig!

  3. OT
    PI-LEUTE UMGEBUNG DORTMUND:

    Was? Zuwanderung in Dortmund
    Wer Birgit Zoerner, Sozialdezernentin
    Wann? Dienstag, den 21. Januar, ab 19.00 Uhr
    Wo? Amtshaus in Mengede (Sitzungssaal)

    http://www.do-stadtmagazine.de/component/k2/item/5721-spd-einladung-zu-einer-%C3%B6ffentlichen-veranstaltung

    Wer kann hingehen? 😀

  4. Der BND muss familienfreundlicher werden. Neue Kindergärten und -krippen an den Standorten in Pullach und künftig Berlin. Ziel: Der familienfreundlichste Arbeitgeber im Wettbewerb mit der Bunteswehr.

    • Ahwas, die Kinderkrippen müssen natürlich auch an den Einsatzorten entstehen, von Taschkent bis Haiderabad! Bei der BW wir die UvDl schon dafür sorgen!

  5. OT

    Alzir (25. Jan 2014 16:03)
    OT
    Von einem der auszog die “Junge Freiheit” zu kaufen.

    Hiermit möchte ich der PI Gemeinde von meiner Erfahrung berichten beim Kauf der JF im Mercado in Hamburg Altona,
    in der Buchhandlung Hugendubel vormals Buchhandlung Weiland.
    Vor drei Wochen versuchte ich erstmals die JF bei Hugendubel im Mercado in Hamburg Altona zu erwerben.
    Mir wurde mitgeteilt das die JF nicht im Sortiment sei, auf meinen Hinweis das die Junge Welt und TAZ ja auch bei
    Hugendubel zu erwerben sei wurde mir gesagt man kümmere sich darum. Vor einer Woche fragte ich dann nochmals
    bei Hugendubel im Mercado nach der JF, die Dame an der Kasse wusste angeblich von nichts und rief eine Kollegin.
    Die Kollegin war informiert und erklärte mir das die JF unter dem Ladentisch verkauft wird, zog das aktuelle Exemplar
    unter der Theke hervor und überreichte mir die JF mit den Worten “Damit ist der Pressefreiheit genüge getan”.
    Heute war ich wieder im Mercado und wollte bei Hugendubel eine JF erwerben und bat also an der Kasse einmal um
    “Bückware” in Form der Jungen Freiheit. Der Herr an der Kasse verneinte meine Anfrage und behauptete die Junge Freiheit
    sei nicht im Bestand. Als ich darauf hinwies das die aktuelle JF unter dem Tresen liegt und für mich als mittlerweile
    eingeweihten Kunden sichtbar unter dem Tresen zu sehen war wurde mir der Kauf verweigert.
    “Wir verkaufen keine rechtsextremen Zeitschriften” bekam ich zu hören. Meine Aufforderung mir jetzt bitte die JF zu verkaufen
    ignorierte der Herr und verwies mich des Ladens und drohte mir an die “Detektive” zu holen. Dem stimmte ich gerne zu und wies
    darauf hin das ich aber lieber mit einem Vertreter der Geschäftsleitung sprechen würde. Das sei angeblich nicht möglich, da keine
    Geschäftsleitung anwesend sei. Mittlerweile hatte sich eine Kassenschlange aus dem typischen altonaer Publikum gebildet, die
    mir lautstark klarmachten wenn der Verkäufer mir etwas nicht verkaufen wolle ist das sein gutes Recht und ich solle jetzt endlich
    den Laden verlassen und den Verkehr nicht aufhalten.
    Beim verlassen des Ladens sah ich in den Augen der betreffenden Personen das wohlgefällige Leuchten es dem, pösen, pösen
    Nazi mal so richtig gezeigt zu haben.

    Die Buchhandlung Hugendubel verfügt im Mercado über zwei Stockwerke und ich begab mich dann noch einmal in den ersten Stock
    um dort mit einem Vertreter der Geschäftsleitung zu sprechen und tatsächlich fand ich dann auch einen Ansprechpartner.
    Der erklärte mir das es dem Geschäft frei stehe sei welche Zeitschriften verkauft werden und welche nicht.
    Die Junge Freiheit kannte er zwar nicht, meinte aber es handele sich bei Zeitschriften um komplette Gebinde, von denen dann die
    unerwünschten einfach wieder zurückgeschickt werden. Ein Verkauf solcher Zeitungen, selbst auf Nachfrage und wenn vorrätig
    wird nicht vorgenommen.

    Dazu kann ich nur sagen, vielen Dank an Hugendubel für diese ausführliche Darstellung und Behandlung von Kunden.
    Ich weiß auf jeden Fall wo ich in Zukunft keine Bücher, Zeitschriften, E-Books, Spiele etc. mehr kaufen werde !


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