Verfasst von: markusoliver | Mai 20, 2013

Ohne Worte


Wave Gothic Treffen in Leipzig. Frei nach Spiegel Online: Der Tod stünde ihnen gut.

Bildschirmfoto 2013-05-20 um 08.56.06


Responses

  1. Ebenso gut fand ich heute jenen Kommentar(-ausschnitt) zu jenem Artikel:

    http://www.welt.de/vermischtes/article116339944/Die-Ansprueche-der-Frauen-sind-so-hoch.html

    …der da lautet:

    Reiner Harms > Ralf • vor 8 Stunden

    Ich tippe, in der Ukraine erhält er in 75% der Fälle, wenn er es erzählt und die Frau mag ihn ansonsten, nur ein „njet problem“ zur Antwort. Es gibt dort wesentlich gravierendere Probleme mit manchen Männern, die nicht so einfach zu lösen sind.

    Stößt in dasselbe, wohlstandsverwöhnte Horn!

    • Ich habe den Artikel auch überflogen und habe überhaupt kein Verständnis für diese Karikatur eines Mannes. „Der macht sich lächerlich“ trifft es nicht einmal annähernd. Es ist doch bezeichnend, dass die „Welt“ so einen Mist bringt, es muss doch wohl eine Menge dieser Kastraten geben.

      „Die Ansprüche der Frauen sind so hoch“, als ob es das wäre! Weiber sind doof, ist das so schwer zu kapieren? Die lassen sich von Negern und Türken bumsen, die unterschreiben Bürgschaften, glauben an ein „Ich liebe Dich“ und lesen Modemagazine! Wer in diesen Umständen nicht in der Lage ist ne Alte zu bumsen, sollte in ein Kloster gehen, einfach nur unfassbar!
      Wie kann man sich als Mann nur so wenig selbst lieben, dass man seinen Körper zu so einem verfetteten Stück Scheiße, so hochgradig unattraktiv werden lässt? Diese Frisur, dieses Erscheinungsbild!

  2. Karikatur triffts, der ist einfach nur bescheuert!

  3. Sein Problem ist schnell lokalisiert:
    Bekam von Kindesbeinen an eingetrichtert was Weiber doch für Übermenschen sind und dass er als Mann das Maul zu halten hat und dass er seine Dreckspfoten bei sich behalten soll. Und im Gegensatz zu den meisten anderen Männern, kam er nie auf die Idee, daß genau das Gegenteil der Fall ist.
    Meines Erachtens hat sich das über die Jahre auch verschärft: Weiber U30 sind immer mehr der Meinung ihnen stehe nichts unter George Clooney in jung zu (von daher hat er das mit den hohen Ansprüchen gut erkannt) und junge Kerle unterteilen sich in die Gruppe der freundlichen „Love Alien“ und die, die mit 20 ein Frauenbild haben wie früher ein Typ Ü50 nach der zweiten Scheidung und sich nehmen, was sie wollen. Ist ja kein Zufall, dass die Hitparade voller Rapper ist, bei denen Frauen grundsätzlich „Fotzen“ und „Huren“ sind.

    Wolfram sollte mal saufen gehen mit einer und dann immer so weit gehen bis sie abblockt, sonst wird das nie was 😉 Oder er wartet noch ein paar Jahre und dann kommen die gescheiterten Karrieristinnen.

    • Selbst das bekommt der doch nicht hin!

    • Ich allerdings glaube niemals, dass da etwas dran ist. Es gibt 1mio Frauen, die auf den Typ „Elton“ abfahren. Der Typ fickt meiner Meinung nach jede Woche drei Flittchen. Mal hintereinander, mal gleichzeitig.
      Spätestens nach dem Film muss er eine gebürstet haben. Falls wirklich Nein, hatte er nie Interesse!

  4. Jetzt lasst mal den Wolfram seinen Wolfram sein, vielleicht verdient er sich mit diesen Ego-Streifen wenigstens seinen Lebensunterhalt. Wahrscheinlich ist er eh transsexuelll und weiß es nur noch nicht. Sarah Kuttner in Bambule oder eine adäquate Medien-Tussi wird ihm das schon noch verklickern.

    Eigentlich geht es doch aber um das Gothic-Event in Leipzig. Und das sind beilebe nicht nur ängstliche Spießbürger, die sich in ihrer spärlichen Freizeit diskret verkleiden. Es gibt da eine interessante dunkle Seite von Leuten, die es sich leisten können, so aufzutreten, sowohl auf der Interpreten- als auch auf der Konsumentenseite: Dark-Wave und Industrial, z. B. diese interessanten Cousins aus dem abgefuckten Mexiko, die eigentlich nur in Deutschland und Russland Erfolge feiern; in Mexiko selbst verhallt ihre Musik im Kugelhagel der allgegenwärtigen automatischen Schusswaffen und im Geratter der beständig kopfabtrennenden Kettensägen:

    „Hocico – Bite me“ aus dem Album „Tiempos de Furia“:

    Ich würde mal sagen, das ist sowas wie der Soundtrack zu den dort tobenden brutalen Bandenkriegen mit Zehntausenden von Opfern, die gefoltert, zerstückelt und von Fachleuten in Säure aufgelöst werden. Auch unsere islamischen Frühlingsfreunde können da noch viel lernen.


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