Verfasst von: markusoliver | Februar 3, 2013

Lesen!


Mein Lieblingsautor, über die Rentabilität von Immobilien. Wer mag kann im Kommentarbereich dazu eine Diskussion starten. Ich melde mich später, bin knapp dran.


Responses

  1. Wenn der Kerl Türke ist, hätte ich nichts gegen einen türkischen Bundeskanzler: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuck_the_politics/

  2. Der Mann hat nicht nur gute Romane geschrieben, sondern auch eine gute Einstellung. Ich habe vor einiger Zeit mal ein Interview mit ihm gelesen. Der verlinkte Text ist jedenfalls klasse, vielen Dank!

  3. So, nun ist es fix: Annette Schavan, Abi 2013

    Die mutmaßliche Nachfolgerin, Johanna Wanka, ist eine promovierte Diplommathematikerin (worin verrät Wiki nicht) und ehemalige Hochschulrektorin. Vor Enttäuschungen ist man zwar niemals gefeit, aber von den Rahmenbedingungen her scheint mir das zumindest hoffnungsvoll.
    Zum Glück ist sie mit diesem Namen eine Frau, denn ein „Mister Wanka“ würdest zumindest im englischsprachigen Umfeld einige Schmunzeleien hervorrufen. 😉

    • Ja, an den „Wanka“ musste ich auch denken.

  4. Eben kommt meine Frau rein, endlich Feierabend. Sie fragt mich, ob ich wüßte, warum der Benedikt zurücktreten will. Erklärt es aber auch gleich: Also, der hat aus der Bibel zitiert, ohne diese Quelle zu nennen.

    Man munkelt in diesen erlauchten Kreisen, Annette Schavan sei seine Tochter.

    • Das kann nicht sein, dann hätte sie Hirn. Außerdem wäre sie dann viel früher zurückgetreten.

      • Frage mich echt, wann sie dem Düsseldorfer („Heine-Uni“) Doktorvater mal richtig in den Ars*h treten.

        Die waren vor 30 Jahren also schon so dämlich, eine plagiierte Diss anzunehmen und dann auch noch zu bewerten?

        Ach, *rückerinner*, stimmt. Nicht viel später habe ich meine Lehr-Karriere geknickt. Da waren zum einen die Partygenerationsstudenten, die mir beim Rausgehen aus dem Hörsaal zuriefen „Ey, Alter, echt zu viel Input heute“. Schlimmer waren aber die Kollegen, die sagten, hier brauche man nicht zu arbeiten, die (Studenten) sollen sich doch Bücher kaufen, wenn sie etwas lernen wollen.

        Mittlerweile habe ich zwei Worte gefunden, die das beschreiben:

        Kollektive Korruption


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