Verfasst von: markusoliver | Januar 28, 2013

Sexismus


Ich kann es nicht mehr ertragen, ich überlege ernsthaft diesen Blog zu schließen. Mich kotzt die Gesellschaft in der ich lebe so dermaßen an, dass ich zum potentiellen Gewalttäter werde. Wenn ich Alice Schwarzer sehe denke ich darüber nach sie abzumackeln. Nicht nur ’ne Ohrfeige, sondern das volle Programm. Eingeschlagene Zähne, gebrochene Rippen, blaue Augen…

und so geht es mir immer öfter, nicht nur bei der Schwarzer. Dieses ganze Gesülze, diese Entrechtung des Mannes, diese Verweiblichung der Gesellschaft, dieses parasitäre Leben auf Kosten anderer. Es geht nicht mehr! OT: Apropos abmackeln: Meine Schlaghand muss operiert werden. Da ich mit dieser Hand auch tippe werde ich irgendwann demnächst mal aussetzen, werde das aber rechtzeitig ankündigen.

Weiter im Thema:

Die Weiber studieren die exotischsten Fächer und meinen dann mit diesen Laber-Hobby-Fächern eine bezahlte Anstellung finden zu können. Sie verlangen eine „Frauenquote“ und gleichzeitig die Veränderung der betrieblichen Abläufe (weil sonst ist es ja zu männlich dominiert).

Das Gute als Freiberufler ist, dass auf diesem Weg sichergestellt ist, dass genug Aufträge nach außen vergeben werden. Und da die größeren Kanzleien alle wegen drohender Diskriminierungsvorwürfe selbst Weiber einstellen und ineffektiv sind, kann man so als einzelner Mann noch was reißen. Ich habe da gerade ein Angebot als Privatermittler mit Rechtsanwaltszulassung/ Wirtschaftsdetektiv. Gar nicht schlecht was da so gezahlt wird: 190 Euro die Stunde wengistens und man kann ganze Arbeitstage über Wochen in Rechnung stellen.

Am 1. Februar geht mein neuer Job los, ich freue mich schon direkt, weil ich endlich das mache was ich will. Ich werde vorbereitet darauf Partner zu werden und kann dann endlich (!) mein eigenes Ding machen. Endlich.

Die kotzen mich alle so dermaßen an. Ich kann es nicht mehr in Worte fassen, ich bin mittlerweile zu 100 % dagegen. Es gibt fast nichts mehr, mit dem ich hier konform gehe. Ich glaube nicht an den Klimawandel, mir sind die beschissenen Fotzen und ihre Emanzipation egal, ich mag Ausländer nicht besonders, ich finde unser Schulsystem und was dort vermittelt wird abartig und grottenschlecht, ich halte dieses Land für eine sozialistische Ruine, ich halte sogar Soldaten der Bundeswehr, die sich für dieses Land abknallen lassen, nicht für „Helden“, sondern für Vollidioten. Früher wären mir solche Worte nie aus den Fingern entglitten. Doch es ist die Wahrheit. Wenn ich einen von diesen Jungs sehe, dann überkommt mich Mitleid, sie wissen es eben nicht besser. Immerhin Mitleid habe ich noch ein Stück weit mit denen, aber auch nicht viel. Arme Trottel.

Ich finde hier alle scheiße, angefangen vom Wetter über die Benzinpreise (die ich stemmen kann, aber V8 fahren macht so auch keinen Spaß!), über die öffentlichen Verkehrsmittel, die Ampelschaltungen, die stocksteifen Rührmichnichtan-Weiber, denen man hier überall begegnet (warum gehen die eigentlich abends aus, wenn sie nicht angebaggert werden wollen? Viele von denen wollen nicht gefickt werden, die ritzen sich lieber mit Rasierklingen, hat mir ein befreundeter Psychiater erzählt!), weiter über die immer schlechter werdenden Restaurants (früher gab es in den miesen Restaurants wenigstens noch richtig viel zu essen, das ist heute aber auch schon nicht mehr der Fall), weiter über die Deutsche Bahn, die es einfach nicht schafft mit diesem Wetter fertig zu werden, die Kfz-Werkstätten die aberwitzige Preise haben und dann gleichzeitig 9 Wochen brauchen um ein Getriebe zu bekommen, das Fernsehprogramm, sogar der Handyempfang klappt in diesem Land nicht mehr richtig, ständig hat man Störungen, obwohl ich schon bei T-Mobile bin.

Ich würde ja nicht meckern, wenn es alles entsprechend preisgünstig wäre. Aber das kostet ja noch richtig viel Geld.

Ich weiß nicht mehr, das ist es doch nicht, oder? Die Frage ist nur wohin man gehen soll. Wir hatten das Thema ja schon einmal mit Rhodesien. Naja, jetzt muss ich erstmal zwei Kinder groß ziehen, aber meinen eigenen Weg im Umgang mit diesen ganzen Affen um mich herum muss ich erst noch finden. Im Moment besteht er darin höhere Rechnungen zu stellen, als mir gestellt werden und ab und zu mal mit nem Kumpel die Sau raus zu lassen. Ob das schon alles im Leben sein soll?

 

 

 


Responses

  1. Ich habe den Scheißartikel, den ich hier verlinke, nicht gelesen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-die-sexismus-debatte-a-879988.html
    Ich lese auch nichts von diesem linken Nazischwein, dessen Vater nicht Rudolf war sondern Walser oder Streicher, dessen Mutter aber auf jeden Fall promisk.

    An Deiner Stelle würde ich mich gar nicht aufregen, die Anti-Brüerle-Kampagne ist nur das letzte Röcheln der MSM. Niemand nimmt die mehr ernst oder auch nur wahr. Und bei denen, die es noch tun, ist es nur noch eine schlechte Gewohnheit wie das Rauchen.

    • Ja, das ist ne kleine Pussy der Typ.

  2. „linken Nazischwein“

    Wäre mir neu, daß Augstein Strasserist ist. Der ist noch nichtmal ein Nazi, denn Nazis sind keine Autorassisten. Selbst wenn sie Eugenik befürworten, sollen die schwachen Elemente der eigenen Gruppe entfernt werden, damit deren Vorherrschaft erleichtert wird.

    Worte haben Bedeutungen. Und ich verwehre mich dagegen, mit diesem Typen in denselben Schrank gesteckt zu werden.

    Ansonsten, MO: politische Ansichten werden immer extremer. Aber wird schon. Am Ende wird alles gut. Keine Sorge! Der Weg dahin wird allerdings steinig. Schaun mer mal, ob der 01.05.2015 ein guter Tag wird.

    Was ich aber zugebe: hinsichtlich Augstein habe ich mich geirrt. Hätte eher damit gerechnet, daß der sich mit den Auserwählten fetzt. Stattdessen schreibt er einen Artikel voll nach deren Geschmack. ist so ziemlich genau das, was Broder sagte.

  3. Ein kleiner Lichtblick, und das in der TAZ:
    http://www.taz.de/!109748/
    Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote.

    Haette nie gedacht in einer deutschen Zeitung, noch weniger in der TAZ, einen Artikel zu lesen der von einem amerikanischen Libertarian haette geschrieben sein koennen.


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