Verfasst von: markusoliver | Dezember 18, 2012

Zwangsprostitution – jetzt auf Grund von Kommentaren mehrfach ergänzt


Neulich war ja so eine dumme Talkshow über „Zwangsprostitution“ bei Jauch. Wieder einmal war die ausgewiesene Kampflesbe Alice Schwarzer überpräsent und versuchte Stimmung für ihre Neigung zu finden, erwachsenen Menschen in das Sexualleben hineinregieren zu wollen. Frau Schwarzer hätte es gerne, wenn die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen für die Freier strafbar wäre.

Aber das war ja nur eine Seite der ganzen Dümmlichkeit. Erschreckend fand ich, dass sich der Leiter des LKA Niedersachsen, ein Herr Zahel (!), entblößte zu behaupten, Zwangsprostitution sei im Rotlichtmillieu quasi an der Tagesordnung.

Dem mag und muss ich hier als Experte für Polizei (aktiver Polizeidienst von 1993 bis 2008), Recht (ich bin zugelassener Rechtsanwalt) und Rotlichtleben (seit vielen Jahren beste Kontakte in die Szene) entschieden widersprechen. Es gibt Zwangsprostitution nur in einem so geringen Ausmaß, dass man praktisch von Nichtexistenz sprechen kann. Mir sind ein paar Fälle aus dem Roma-Millieu bekannt, in denen Familien junge Frauen durch Schläge dazu gebracht haben sich auf dem Straßenstrich zu prostituieren. Wohl gemerkt handelte es sich dabei um Frauen aus der eigenen Familie. Als weitere seriöse Quelle möchte ich hier den Strafrechtskommentar von Fischer angeben. Leider habe ich meinen wegen eines bevorstehenden Umzugs in einer Kiste verpackt, aber wer ein wenig im StGB-Kommentar von Herrn Fischer blättert, wird die entsprechende Stelle finden. Ich verspreche sie nachzureichen, aber soviel sei angemerkt: Herr Fischer ist nicht irgendwer, sondern Richter an einem Strafsenat des Bundesgerichtshofs. Er hat tausendmal mehr Ahnung von diesen Angelegenheiten als dieser Bürokrat Zahel. Auf den Punkt gebracht: es gibt zwar hier und dort ein Ermittlungsverfahren, außer Lügen ist dabei aber nie etwas an das Tageslicht gekommen! Schauen Sie ruhig im Fischer nach!

Die typisch deutsche Prostituierte, die einem so in den Laufhäusern und den Wohnungsbordellen begegnet, ist alles andere als unfreiwillig auf dem Strich. Der Hang zur Prostitution bei vielen jungen Frauen rührt vor allem daher, dass sich Arbeit in Deutschland nicht mehr lohnt. Warum sollte sich eine junge hübsche Frau Anfang 20 die Mühe machen sich 8 Stunden täglich als Verkäuferin oder Friseurin für wenige Euro die Stunde zu verdingen, wenn sie durch einmal blasen in 10 Minuten 25 Euro verdienen kann? Ja, es wird der eine oder andere sparsam gucken, die Preise sind gefallen. Blasen 25 Euro ist nicht so unüblich. Verkehr die halbe Stunde 30 Euro auch nicht. Natürlich kann man – und meiner Ansicht nach sollte man auch, wenn man wirklich guten Service haben will – auch mehr ausgeben, aber es ist nicht so, dass eine Prostituierte heutzutage automatisch ein sorgenfreies Leben führt, nur weil sie ein paar mal für Geld die Schere gemacht hat. Das ist ganz gewiss nicht so.

Dafür ist der Wettbewerb einfach viel zu groß. Nutten gibt es nämlich noch und nöcher auf deutschen Straßen und in deutschen Wohnungen. Die Freier haben eine riesige Auswahl und im übrigen gehen die wirklichen Hardcorefreier schon gar nicht mehr zu deutschen Nutten hin, weil sie der Ansicht sind, dass sie dort eh nur über den Tisch gezogen werden. Ein frisch verrrenteter Nachbar von mir hat sich zum Beispiel dafür entschieden jetzt drei oder vier mal im Jahr nach Thailand zu fliegen und nur noch dort die Sau raus zu lassen, weil der Service dort einfach unglaublich viel besser ist. Das kann aber mag ich so nicht bestätigen. 😉 Wer sich informieren will, dem seien die Seiten „Der Einsatzplan“ oder „Major Grubert“ empfohlen. Sex gibt es im Ausland auch und das billiger und besser als hier.

Man sollte sich auch mal die Frage stellen, warum es eigentlich „Zwangsprosititution“ geben soll, wenn schon nach Angaben von Frau Schwarzer und Herrn Zahel die Zahl der Nutten in den letzten Jahren geradezu explodiert ist! Mehr Nutten=sinkende Preise, an diesem Zusammenhang werden auch diese beiden vorzüglichen Kenner der Materie nichts ändern können. Das Vorhandensein eines Überangebots an Nutten bedeutet aber auch, dass man keine Schwierigkeiten hat eine zu finden. Also bitte warum sollte man eine Frau dazu zwingen müssen? Und selbst wenn man sie zwingen würde, was will man damit erreichen? Lassen wir es 500 Euro sein, die man am Tag mit der Prostitution verdienen kann, wie lange soll das Zwingen gehen? Spätestens der 10. oder 15 oder meinetwegen der 50. Freier rennt zur Polizei. Und dann? Viele Jahre Knast für die paar Kröten? Wer soll den Unsinn eigentlich glauben?

Jedenfalls muss man ja kein Genie sein um darauf zu kommen, dass die allgemeine Arbeitsscheue auch im deutschen Rotlichtgewerbe um sich greift und man für gute Arbeit mittlerweile ins Ausland gehen muss. Warum sollte das im Sexgewerbe anders sein als beim Kauf von Brötchen, Autos oder Fernsehern?

Erschreckend finde ich, dass Alice Schwarzer sich erdreistet erwachsenen Menschen ihr Sexualleben hineinzureden! Was erlaubt die sich? Ich finde Renate Künast hat gut entschieden, ihr das „Du“ zu entziehen, Frau Schwarzer ging mir schon im Kachelmann-Prozess auf den Geist. Sie will nicht Gleichberechtigung, sie will lesbo-weiblichen Moralterror.

Der „Kollege“ vom LKA war dann auch ein typischer Vertreter des höheren Dienstes in der Polizei. Ein Karrierist ohne wenn und aber und vor allem mit einer bemerkenswerten Schlichtheit ausgestattet. „Überall dort wo Geld ist, ist auch die Kriminalität“ war einer seiner Lieblingssätze. Am liebsten hätte ich den Typen mal angerufen und ihn gefragt, ob es seiner Ansicht nach nicht vielleicht logisch sein müsste, Geldverdienen unter Strafe zu stellen, aber dazu fehlte mir angesichts des Dümmlichkeitsschwalls schon die Kraft. Jetzt komme ich nämlich mit einer weiteren These:

Im Rotlichtmillieu wird lange nicht so viel Geld verdient, wie immer behauptet wird. Bordelle machen dann auch regelmäßig pleite, was es nach Ansicht dieses „Experten“ dann ja eigentlich gar nicht geben dürfte. Um es kurz und direkt zu sagen: Die meisten Bordelle sind „Schein-Bordelle“, dort setzen sich ein paar Damen für wenig Geld hin und waschen munter Geld der Eigentümer, denn nur dazu sind diese Etablissements da. Gewinne werfen die nur ab, wenn der Anwalts- oder Unternehmensberatereigentümer ordentlich schwarz verdient hat, sonst nicht. So ein Puff kostet nämlich im Unterhalt schon Geld, alleine schon die Heizkosten oder glaubt hier etwa jemand, die Damen wollen in ihrer Reizwäsche frieren?

Vielleicht überarbeite ich diesen Artikel auch noch einmal bei Zeiten.

Nachtrag: Ich wusste, dass ich was vergessen würde! Das wichtige Stichwort „Gelegenheitsprostitution“ muss unbedingt angesprochen werden. Es ist nämlich nicht nur die gewaltige Zahl an Dauernutten, die die Preise kaputt machen. Schaut doch mal am Monatsende auf dem Straßenstrich vorbei. Man vergleiche nur mal die Zahl der Nutten auf dem Straßenstrich am Monatsanfang und am Monatsende. Das Geheimnis der Zunahme zum Monatsende ist, dass dann immer das Geld knapp ist und sich viele Frauen dann sagen, dass sie doch noch mal schnell anschaffen gehen können. Ich habe schon häufiger mit solchen Frauen zu tun gehabt, das ist ein häufiges Phänomen! Auch die senken die Preise, also bitte warum? Warum sollte irgendwer in diesem Land, der wenigstens noch ein paar wenige Tassen im Schrank hat, eine Frau in Deutschland zur Prostitution zwingen? Was soll sich so jemand davon versprechen? Wer soll dieses Märchen eigentlich noch glauben?

Nachtrag 2: Wie ich erst jetzt bemerke ist Herr Zahel nicht leiter des LKA, sondern lediglich ein Abteilungsleiter im LKA.

Nachtrag 3: Auf Grund der Kommentare von Karl Eduard sehe ich mich gezwungen diesen Artikel weiter zu ergänzen. Dank an Karl Eduard für die kritischen Anmerkungen im Kommentarbereich. Dazu folgendes:

1. Anders als Raub ist Zwangsprostitution kein Gelegenheitsdelikt. Zwangsprostitution ist ein Delikt der organisieren Kriminalität (OK). Organisierte Kriminalität breitet sich nur dort aus, wo es sich lohnt. Es lohnt sich aber nur in verbotenen Wirtschaftszweigen, also bei illegalen Drogen, illegalen Waffen, illegaler Prostitution und illegalen Aufenthalten (daraus folgen Schleusungen). In erlaubten Wirtschaftsbereichen nimmt die Konkurrenz rasch zu, sodass die Preise sinken und die Gewinne abschmelzen. In den Bereichen „Haushaltswaren“, „Brot und Backwaren aller Art“ und „Bürobedarf“ gibt es keine organisierte Kriminalität (wenn man mal von Produktfälschungen absieht, die es nur gibt, weil es exklusive Handelsberechtigungen gibt). Organiserte Kriminalität gedeiht im Verbotenen, nicht im Erlaubten! Al Capone und seine Bande kamen mit der Prohibition!

2. Dazu folgendes: In Sydney gibt es schon das erste an der Börse gehandelte Bordell. Man kann also Aktien eines Puffs kaufen (wird nachgereicht). Diese Handelbarkeit an der Börse führt dazu, dass dieses Unternehmen der Börsenaufsicht unterliegt. Die Börsenaufsicht sagt sicher dem einen oder anderen was. Das ist eine Behörde, die die veröffentlichten Wirtschaftszahlen überprüft und bei Fälschungen Strafverfahren einleitet. Was aber kaum jemand weiß: Die New Yorker SEC z.B. drückt den an der Börse gehandelten Unternehmen die Kosten der gegen sie gerichteten Untersuchungen von vornherein auf. Soll heißen: Wenn z.B. Siemens im Verdacht steht irgendetwas in die Zuständigkeit der Börsenaufsicht verbotenes getan zu haben, dann befiehlt die SEC dem Unternehmen Siemens, eine Anwaltskanzlei zu bezahlen, die gegen Siemens ermitteln soll. Diese Verfahren sind unglaublich teuer, die Kosten können leicht dreistellige Millionenbeträge werden. In diesen Verfahren gibt es umfangreiche Beweislastumkehrungen. Wenn also Dokumente oder Zeugen verschwinden, dann gilt die Tat als erwiesen. Dann wird es teuer und es werden Haftstrafen gegen Manager verhängt. Ein Strafverfahren vor der Börsenaufsicht ist etwas ganz grundsätzlich anderes als ein Strafverfahren gegen Max und Moritz.

Wenn man nur ein wenig Ahnung von der Materie hat (also anders als Herr Zahel und Frau Schwarzer) und wirklich ein aufrichtiges Interesse daran hat Zwangsprostitution zu verhindern, dann legalisiert man Prostitution und unterwirft sie einem ähnlich rigiden Reglement wie dem der SEC.

Was die beiden da erzählt haben ist das Resultat ihrer Ahnungslosigkeit. Dazu muss man wissen, dass man als Beamter im Höheren Dienst der Polizei leider meistens nicht Jura studiert hat und von derartigen Mechanismen und Strafverfahren auch nicht den Hauch einer Ahnung hat.

Wir lernen also: Die mangelhafte Personalauswahl der Polizei führt dazu, dass deren „Führungskräfte“ derartigen halbgaren Unsinn unter Außerachtlassung wirtschaftlicher Zusammenhänge im Fernsehen verbreiten dürfen und können.


Responses

  1. Also jetzt mal logisch gedacht, ist es ja ein Problem der Zuhälter, nicht des Prostituiertenüberschusses. Wenn jemand selbst nicht arbeiten will, ist es doch effektiver, andere für sich arbeiten zu lassen auch wenn die vielleicht gar nicht für diese Typen arbeiten wollen. Die arbeiten dann ja auch nicht nach „Tarif“ sondern müssen mit dem zufrieden sein, was abfällt.

    • Natürlich wird es immer irgendwo ein paar Bekloppte geben, die auch zu den Tarifen und unter diesen widrigen Bedingungen Frauen dazu zwingen, sich zu verkaufen und das Geld an sie abzudrücken.

      Natürlich kann man nicht jede einzige Straftat in dieser Richtung verhindern, das ist aber auch nicht ein Grund Gesetze zu etablieren oder nicht zu etablieren. Es geht einzig um die Menge der zu Stande kommenden Sachverhalte.

      Man muss sich fragen, ob das Phänomen Zwangsprostitution mit oder ohne ein Verbot von Prostitution häufiger oder seltener wird. Und da ist meine Antwort ganz eindeutig: Mit einem Verbot in der von Frau Schwarzer angedachten Weise (Straffreiheit für die Nutte, Strafbarkeit des Freiers) wird Zwangsprostitution zunehmen, weil es sich dann richtig lohnt Freier von Strafen frei zu halten und Frauen auszubeuten.

      Unter den gegenwärtigen Umständen lohnt es sich nicht! Und deshalb gibt es Zwangsprostitution auch praktisch nicht!

  2. @Karl Eduard

    Jetzt erklär mal, wie ein Zuhälter eine Nutte zu irgendetwas zwingen kann, ohne zumindest mit einer Klage wegen Nötigung rechnen zu müssen.
    Probleme mit Zuhälterei gibt es nur dann, wenn Nutten aufgrund der Illegalisierung von Prostitution der Rechtsweg verschlossen wird.
    Es ist hier wie bei jeder staatlichen Intervention so, dass sie bestenfalls wirkungslos, meistens jedoch kotraproduktiv ist.
    Ein Verbot von Prostitution führt zu Zuhälterei und Zwangsprostitution.
    Alkohol- und Drogenprohibition führen zu explodierender Kriminalität und mehr Suchtproblemen.
    Die Schulpflicht lässt Kinder verblöden.
    Das Verbot Waffen zu tragen, erhöht die Kriminalität.
    Der Klimaschutz vernichtet Vögel und Regenwälder.
    Mieterschutz führt zu Wohnungnot.

    • Wie kann ein Räuber jemanden zwingen, sein Handy zu übergeben? Muß der nicht mit einer Anzeige rechnen? Weshalb es Raub praktisch auch nicht gibt.

      • Vielen aufrichtigen Dank für den Kommentar, auch wenn populistisch falsch, dann doch wertvoll als Anregung. Antwort siehe „Nachtrag 3“!

  3. Bumsen statt büffeln lohnt sich eben nur dann richtig, wenn es illegal ist und sich ein ordentlicher Schwarzmarkt etablieren kann – am besten wie in Skandinavien, wo man die Freier rechtlich belangen kann.

    Die Nutten beschweren sich darüber, dass ausländische Miezen die Preise kaputtmachen.
    Tja, so wie Papi täglich mit kroatischen Fleischern, polnischen Bauarbeitern und indischen Programmierern im Wettbewerb steht, muss nun die Mutti eben auch mit den Freuden der Globalisierung klarkommen. Nun machen die Nutten aber einen auf Apotheker und wollen ihren Sektor geschützt sehen.

  4. Hahahaha! Wie wäre es mit konzessionierten Verrichtungsboxen mit einem großen roten Apotheken-P darüber. Bonn macht so etwas ja schon in Ansätzen vor:

    http://tinyurl.com/d86r3km

    • Gibt es dann Nutten auf Krankenschein? Und muss man als Privatversicherter dann zuzahlen?

      • Da bekommt der Äskulapstab gleich eine phallische Interpretation.

    • Das beste an dem Video ist ja die Dame um 5:40, die erzählt: „Ja, das ist einfach körperlich anstrengend….und ehm…so soll’s nicht sein!“.
      Hah! Das erzähle ich morgen mal meinem Dachdecker, daran soll er mal denken, wenn er nächstemal seinen pekuniären Bandscheibenverschleißausgleich ins Laufhaus schleppt!
      MO hat wohl recht, wenn er schreibt:“und im übrigen gehen die wirklichen Hardcorefreier schon gar nicht mehr zu deutschen Nutten hin, weil sie der Ansicht sind, dass sie dort eh nur über den Tisch gezogen werden.“

      • Natürlich habe ich recht! Niemand mit einem Funken Ahnung geht noch zu einheimischen Prostituierten, es sei denn, man weiß genau wohin!

        Fliegt mal nach Angeles City/ Philippinen. Wer Lust auf Alkohol und Frauen hat, wird dort alles finden was er sucht. Und noch viel mehr als er suchte und überhaupt jemals dachte, dass es im Angebot sein könnte!

  5. Ach, die Schwarzer. Ob sie immer noch ihre Anti-Porno-Kampagne laufen hat?
    Komisch, ihr Hass auf Männer. Sie sieht doch selbst wie einer aus…

  6. MO, OT zum Sandy Hook Amoklauf: http://www.youtube.com/watch?v=urrRcgB581w&feature=youtu.be

    Der Hoschie, der durch die Mediem gegangen ist, ist ein Schauspieler.

    • Danke, ich lese immer alles mit, kann aber nicht immer schnell antworten.

    • Ist das wirklich wahr? Haben die Medien auch schon darüber berichtet? Unfassbar!!!!

      • Hier ein Bericht von MSNBC. „Robby Parker“ kommt ab 0:44.

  7. Achja: warum sollten „die Medien“ darüber berichten? Obama und Mme. Feinstein fordern das Verbot von Sturmgewehren:

    http://www.derwesten.de/politik/us-demokratin-will-nach-amoklauf-sturmgewehre-aechten-id7405562.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/nach-amoklauf-obama-unterstuetzt-gesetzesplaene-fuer-verbot-von-sturmgewehren-11998632.html

    Sobald auf breiter Basis über diese Sache berichtet wird, ist das vom Tisch. Die wollen das aber nicht vom Tisch haben, schließlich wird hier das Prinzip von „Independence Day“ aufgewärmt: ein N. und ein J. retten die Welt. Davon abgesehen gilt bei Marxisten im Besonderen und Materialisten (==> http://www.counter-currents.com/2012/05/the-dumont-television-network/) im Allgemeinen, was Adorno so schön prägnant formuliert hat: „Logik ist nicht unabhängig vom Inhalt“.

  8. Das Bordell gibt es wirklich:

    http://dailyplanet.com.au/website/

    Was ein Schuppen, zumindest von außen:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Daily_Planet_(brothel)

    Die Aktie dümpelt so vor sich hin:

    http://www.ariva.de/planet_platinum_ltd-aktie/chart?t=all

    Ob da die Dividenden in Freiminuten ausbezahlt werden?


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