Verfasst von: markusoliver | Dezember 6, 2012

Mir schwant böses


Es wird sich doch wohl hoffentlich nicht so verhalten, dass einer meiner Stammleser auf längere Zeit an der Kontaktaufnahme gehindert ist?


Responses

  1. Ist Apo Notar? 😉

    • Nein, Apo ist redlicher (contradictio in adjecto?) RA, ertrinkt gerade im Jahresendgeschäft, kümmert sich daneben als einziger Sohn um seine greisen Eltern daheim und alle sonstigen Mühseligen und Beladenen in seinem persönlichen Umfeld. Kurzum: Es geht ihm eigentlich recht gut. Und er liest hier alles mit! Er verfolgt auch ZR, QQ, achgut, ppq, Steinhövel, EF, sezession und wie sie alle heißen. Aber er schweigt derzeit. Es gibt einfach Zeiten des Schweigens und Zeiten des Redens, derzeit ist die stille Zeit (Advent, Zeit der Erwartung). Also Geduld, heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder als Kommentator, keine Frage! Grüsse

      • Sehr gut, danke!

      • Verstehe, Apo, ich soll jetzt auch Bau- und Architektenrecht machen. Angeblich darf ich sogar den Fachanwalt machen (Fälle bekäme ich zugewiesen). Soll ich es machen?

  2. Guten Morgen, mein Name ist Mollath, Gustl Mollath. – Nein, Leipziger, gehen Sie, lassen Sie mich! Arghh…

    • Hahahaha… lass‘ mir den Herr Mollath in Ruhe! Der ist wahrscheinlich gar nicht so krank, wie alle behaupten.

  3. Ich würde mich an Deiner Stelle um den Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bemühen. Das Problem bei diesem Fachanwaltsgebiet ist nur der Schwerpunkt auf dem privaten Baurecht, einem öden, arbeitsintensiven und von technischen Sachverständigen beherrschten Terrain, von dem man nach errungenem FA-Titel die Finger lassen sollte, wenn man nicht in Depression oder Burn-Out verfallen möchte. Oder gar das Vergaberecht, furchtbar. Lediglich das „Zerlegen“ nicht prüffähiger Architekten- oder Bauhandwerkerschlussrechnungen bringt ein wenig Freude.

    Besser einfach diesen Fachanwaltstitel erringen und dann einen deutlichen Schwerpunkt auf das öffentliche Baurecht und die Grundstücksentwicklung legen („von der Sumpfwiese zum Baugrundstück“), so wie es z. B. RAe Labbè und Partner in Süddeutschland machen – interessante Materie, nicht nur Aktenarbeit, sondern viel Tätigkeit außer Haus bei Behörden, Gemeinderäten und Ortsterminen. Ständig Weiterempfehlungen durch Mund-zu-Mund-Propaganda, Gründung von Interessengemeinschaften zur Beförderung der Aufstellung von Bebauungsplänen oder Abwehr bauplanungsrechtlich induzierter Nutzungsuntersagungen usw.. Wer nicht nur Aktenwurm ist und wer lieber Kontakt mit Menschen als mit Akten hat, dem kann ich das nur empfehlen. Daneben: Die Branche boomt und wird nach meiner Einschätzung auch noch auf viele Jahre boomen, denn das Geld sucht in entwicklungsfähigen Immobilien einen sicheren Hafen – für uns wird es jedenfalls reichen.

    • Ich werde es wohl machen. Und danke!


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