Verfasst von: markusoliver | Oktober 2, 2012

Homo-perverses Ferkel gestorben


Sorry, aber das ist – was ich zu meiner Schande gestehen muss – was mir bei der Nachricht des Todes eines gewissen Komikers durch den Kopf ging. Es ist wohl ein Nachruf, der ihm gefallen hätte.

Ich bitte die Leser und Kommentatoren von der Nennung des Namens dieser Person aus Gründen der Pietät abzusehen. Danke.


Responses

  1. Aber mit Deiner Barbara Schöneberger war er ja ganz dicke!

    • Vielleicht hat sie ein Herz für Ferkel. Und er „tat ihr ja auch nichts!

      • Sei froh, dass das mit ihr nicht so gelaufen ist, wie Du Dir das vorgestellt hattest – denn sonst hättest Du Dich sicher das eine, oder andere Mal mit ihm suhlen müssen!

      • Ach, ich bin über Barbara hinweg, sie wird älter… und sie hatte ihre Chance… 😄

  2. Hier mal etwas, was Dich noch mehr aufmuntern sollte:

    Ein zweiundvierzigjähriger Nigerianer verprügelt einen fünfundzwanzigjährigen Polizisten UND eine sechsundzwanzigjährige Polizist_In, kann erst durch Mithilfe eines Zeugen überwältigt werden:

    http://www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,511941

    Eine Posse für Freiberufler und Justitia, die alte Fünfpfennighure, macht sich nicht einmal mehr die Mühe, ihre Scham in der Öffentlichkeit zu verdecken:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article109585342/Karlsruhe-Internetfaehige-PC-sind-GEZ-pflichtig.html

    Wundervoll auch die Naivität, die aus diesem Artikel spricht:

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-Grosseinsatz-Mutter-randaliert-in-Klinik-_arid,372573.html

    • Davon bei einer Prügelei evtl. den kürzeren zu ziehen können sich nicht mal SEK-Beamte freisprechen. Notorische Gewalttäter sind eben solche, weil sie es können. Eine Schwächling wird nicht zum Gewalttäter.

      Aber zwei gegen einen ist natürlich zumindest schon grenzwertig.

      • Davon gehe ich aus!

        Trotzdem ist dieses Klientel ja nicht unbekannt. So wie ich die Meldung interpretiere, hat der Nigerianer die beiden Polizist_Innen plattgemacht und konnte erst durch das Zuhilfekommen eines wahrscheinlich männlichen „Zeugen“, denn eine weibliche Zeugin würde auch als solche bezeichnet, überwältigt werden. Wahrscheinlich ein regulärer Wachmann, wie sie ja mittlerweile in Ämtern zur Notwendigkeit geworden sind. Was man aber interpretieren kann: Ein Mann, der wahrscheinlich seine Kollegin schützen musste, wurde plattgemacht, aber zwei entschlossene Männer haben die Situation in den Griff bekommen.

        Spätestens seit diesem Sommer halte ich von Polizistinnen noch weniger, dazu eine kleine Anekdote:
        Ich war im Frühsommer auf dem Heimweg von einem Stadtfest, als ich den Lärm von streitenden Kulturbereicherern hörte. „Super!“, dachte ich mir, lief hin und setzte mich in 100m Entfernung auf eine Mauer. Ich konnte daraufhin den üblichen Flashmob verfolgen, Leute wurden herbeitelefoniert, Waffen improvisiert oder in Stellung gebracht und die Stimmung aufgeheizt. Dann entwickelte sich eine wunderbare Massenschlägerei.
        Leider kam die Polizei wieder einmal viel zu schnell. Ich hoffte zunächst, die Polizisten würden einen großen Ring bilden, Zuschauer schützen und sich selbst nicht unnötig gefährden.
        Falsch gedacht, die Polizisten schritten ein und gefährdeten sich, während sich die Polizist_Innen vornehm in der zweiten Reihe hielten und etwas Pfefferspray spritzten. Später konnte man dann sehen, wer die Personen sicherte, während *sie die Personalien überprüfte – das war so offensichtlich, dass man es nicht übersehen konnte, wessen Verdienst der erfolgreiche Einsatz war.


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