Verfasst von: markusoliver | September 3, 2012

Ich wünschte es gäbe Hoffnung!


Irgendjemand meiner regelmäßigen Leser bewertet meinen Deutschland-Fertig-Artikel mit einem Stern. Anscheinend kommt meine – realistische – Einschätzung nicht so gut an.
Was soll ich sagen? Ich wünschte es wäre anders, wirklich! Aber woher soll es denn noch kommen? Ich weiß auch keine Antworten mehr und „dumm“ bin ich was das angeht nun wirklich nicht. Die einzige Antwort die mir noch einfällt ist „Währungsreform“, sonst fällt mir nichts mehr ein.

Ich vermisse übrigens Nachdenklich. Er hat immer sehr geholfen, so ganz alleine auf mich gestellt ist es ja noch schwerer!

Wie dem auch sei: Gebt niemals auf! Niemals!


Responses

  1. Man kann natürlich auch nur das Negative sehen. Und man sollte die veröffentlichte Meinung nicht für die Meinung des Volkes halten. Es gehen immer noch mehr Menschen einem Beruf nach, als die, die das nicht tun. Es gibt immer noch deutsche bürgerliche Familien, die Kinder bekommen und sich um diese liebevoll kümmern.

    Deutschland ist nicht fertig, es wird fertiggemacht. Von seinen eigenen Regierungen. Und eine Währungsreform wird bei Beibehaltung der bisherigen Politik auch nicht viel helfen. Dieser ganze demokratische Saustall sollte ausgemistet werden, diese Politikerbagage, die nur eines im Sinn hat, das eigene Wohlergehen und die auf ihre Wähler pfeift. Aber bis es so weit kommt, wird es uns allen wohl noch viel, viel schlechter gehen müssen. So schlimm sich das auch jetzt anhört.

    • Ganz meine Meinung, Karl Eduard.

      Ich denke aber, dass MO keine Hoffnung mehr sieht eine langfristige
      Verbesserung der Situation für Deutschland und die Deutschen herbeizuführen, ohne durch das Fegefeuer einer schweren wirtschaftlichen Depression zu müssen. Selbst eine Währungsreform würde harte Einschnitte für viele bedeuten.

      In letzter Zeit komme ich immer mehr zur Überzeugung, dass der muslimische Bevölkerungsanteil ganz bewusst als Pangötze aufgebaut wird – leider führt auch diese Erkenntnis nicht dazu, dass ein bewusst konstruiertes Problem kein Problem mehr ist.

      Die kommende Krise ist in diesem Falle aber wirklich eine Chance, eine grundlegende Politikänderung herbeizuführen. Das dies noch ohne Krise möglich ist, darauf habe ich auch nur noch wenig Hoffnung – anders wäre mir auch lieber!

      Gestern lief übrigens die Dokumentation „Pension schlägt Rente“ [1],
      neben viel konkreter Füllmasse durch Schicksalsbeispiele wurde auch am Beispiel Niedersachsen gezeigt: Bei 60 Milliarden Verschuldung sind bis jetzt 120 MIlliarden an Pensionsverpflichtungen zu erwarten, für welche keinerlei Rückstellungen bestehen.
      Jedem ist klar, dass bei schrumpfender Anzahl und Qualität der Bevölkerung diese Lasten uneinbringbar sind, außer man schreibt die Pensionen nominal fest und inflationiert. Darin liegt langfristige Hoffnung.

      • Vielen Dank für die vielen Wortmeldungen von Dir, das ist super! So kommt etwas Leben in die Bude!

  2. Sorry, ganz vergessen:

    [1] http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten607.html

    Panorama hat auch schon berichtet:

    • Ein interessanter Beitrag!

  3. Hier übrigens eine Meldung, die mir kürzlich Hoffnung machte:

    http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-2/

  4. Und wieder a Stückerl Hoffnung in die Tonne:

    http://taz.de/BVG-erleichtert-Nachzug/!101014/

  5. Die Hoffnung wäre größer, wenn es gelänge, gewisse Zeitgenossen auf ihr Schulwissen in Chemie und Physik aufmerksam zu machen. Manchmal sogar auf die vier Grundrechenarten.

    • Wie meinen?

      • Ignorieren. Er meinte immer dasselbe. Neulich auf dem A-Team ging das auch schon wieder los. -> Irrrenanstalt.


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