Verfasst von: markusoliver | August 11, 2012

Zu Syrien


Ich habe lange überlegt, ob ich zu Syrien etwas schreiben soll oder nicht. Angesichts des ganzen Schwachsinns in der Presse lasse ich mich mal herab, um etwas Aufklärung bemüht.

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes hat sich ja nun dazu geäußert. Seiner Ansicht nach gibt es Anzeichen für einen Zerfall des Regimes. Vermutlich hat ihm das irgendein „Arabien-Experte“ nach der Lektüre von einschlägigen Berichten aus dem Libyen Krieg in Berichtsform so zukommen lassen. Man kann Libyen mit Syrien überhaupt nicht vergleichen. Libyen wurde von einem winzigen Clan regiert, der in der libyschen Bevölkerung überhaupt keinen Rückhalt hatte. Jedenfalls nicht in den letzten 15 Jahren.

Libyen war religiös homogen.

Der Clan von Gaddafi war also im Grunde auf sich selbst gestellt.

In Syrien sieht die Sachlage ganz anders aus: der Clan von Assad ist zwar nicht besonders groß, er kann sich auch nur auf die religiöse Minderheit der Alawiten stützen. Aber anders als der Clan von Gaddafi ist Assad überhaupt nicht isoliert.

Anders als Gaddafi hat Assad nicht versucht in der arabischen Welt so etwas wie die Vorherrschaft zu erreichen. Gaddafi versuchte das ständig, er benutze dazu die Milliarden aus den Ölgeschäften. Dazu kam noch seine ständige Besserwisserei, vor allem was den Palästina-Konflikt anging. Er mischte sich ständig und überall ein, hatte aber niemals die Konsequenzen zu tragen. Dazu noch dieses Extrovertierte, er war wahrlich nicht besonders beliebt in der arabischen Welt. Als die Probleme los gingen, konnte er dann auch nicht groß‘ Hilfe erwarten. Im Gegenteil: man war eher froh, diesen Spinner endlich loszuwerden.

Was Assad angeht sieht die Lage ganz anders aus. Natürlich ist er nicht besonders beliebt in der arabischen Welt, weil er einer religiösen Minderheit angehört. Aber gerade die Zugehörigkeit zu dieser Minderheit verschafft ihm in der Region ein großes Maß an Unterstützung von den Nicht-Sunniten.

Da sind natürlich zuerst die Schiiten, die schon seit Jahrzehnten versuchen ihren Einfluss im fruchtbaren Halbmond auszudehnen, der einzige Staat, in dem sie die totale Macht haben, ist der Iran. Sie stellen allerdings auch eine riesige und äußerst diskriminierte Minderheit in Saudi-Arabien und in einigen Golfstaaten. Iran versteht sich denn auch als Schutzmacht der Schiiten. Die Bevölkerungsmehrheit des Irak, die sich auch aus Schiiten zusammensetzt, wird vom Iran ja nun schon seit dem Einmarsch der Amerikaner mit Waffen und Geld versorgt.

Und der Irak ist dann auch das Land, über den Assad aus dem Iran Waffen, Truppen und Geld bekommt.

Die paar russischen Waffenlieferungen, die uns die Medien hier verkaufen wollen, sind nämlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Sie sind eher eine symbolische Geste.

Ein guter Teil der Waffenlieferungen dürfte auch aus dem Libanon kommen. Ich meine nicht die Hisbollah, die ist ja bekanntlich selbst auf Waffenlieferungen aus Syrien Irak und dem Iran angewiesen.

Es sind die Christen, die sich mit dem Waffenhandel eine goldene Nase verdienen. Sie wollen keinen sunnitischen Terror in Ihrer Umgebung, wie sie ihn schon während des ersten Libanon-Bürgerkrieges erlebt haben.
Die Christen des Orients haben daher auch überhaupt kein Interesse daran, dass die Sunniten ihre Herrschaft weiter ausbauen. Das ist übrigens auch ein Grund, warum Hasan Nassrallah bei den libanesischen Christen so äußerst beliebt ist.

Schließlich sollte man auch noch die Minderheit der Aleviten nicht vergessen, die in der Türkei unterdrückt wird und die traditionell gute Verbindungen nach Syrien unterhält. Ein großer Teil der Aleviten spricht fließend Arabisch, die Region Hatay gehörte früher auch zu Syrien und wurde später von der Türkei annektiert. Bei den Aleviten handelt es sich zum größten Teil dann auch um Araber, die alten Aleviten sind zwar türkische Staatsangehörige, es gibt aber sehr viele von ihnen, die kein einziges Wort türkisch sprechen, obwohl sie schon mehrere Jahrzehnte in der Türkei leben. Die Türkei hat eben auch ihre Integrationsprobleme.

Anders als Gaddafi kann sich Assad also auf eine Menge Unterstützung verlassen. Und ich wage auch zu bezweifeln, dass er zahlenmäßig im Nachteil ist. Selbst wenn die Alewiten in Syrien nur die Minderheit stellen, sein Nachschub an Menschen aus dem Irak und Saudi-Arabien ist wenigstens genauso groß wie der Nachschub seiner Gegner aus dem sunnitischen Teil des Libanon, des Jemen, und den sunnitischen Teil Saudi-Arabiens.

Noch ist seine Armee den Gegnern zehn zu eins überlegen, ich wüsste auch nicht, was sich daran so schnell ändern sollte. Er kann praktisch sämtliche männlichen Alewiten Syriens für sich mobilisieren, denn sie alle hätten einen Völkermord zu befürchten, wenn die Sunniten die Macht ergreifen sollten.

Dann ist auch noch zu bedenken, dass die Rebellen zunehmend grausamer agieren, sie verlieren damit auch den Rückhalt in der Bevölkerung.

Ich sehe Assad noch lange nicht am Ende und ich denke, dass es Assads Beharrungsvermögen zu verdanken ist, dass die USA nunmehr über die Einrichtung einer „Flugverbotszone“ in Syrien nachdenken. Weil man nämlich nicht weiter kommt, will man es wie in Libyen mit der Luftwaffe versuchen. In Syrien wird man sich eine solche Frechheit aber nicht herausnehmen können, weil dann für die Russen der Spaß wohl wirklich vorbei wäre und man zusammen mit den Chinesen anfangen würde sich gegen die amerikanische Hegemonie zu wehren. Eine „Flugverbotszone“ könnte sich insbesondere für die Türkei mit ihren Kurdengebieten zum Albtraum entwickeln.

Egal was die verkommene deutsche Presse phantasiert: Selbst wenn Assad weg sein sollte wird der Konflikt mit den Alewiten noch lange am kochen bleiben. Die ganze Region wird brennen und ich sehe noch nicht, dass die Sunniten sich durchsetzen werden. Ich gehe eher davon aus, dass die Sunniten auch in Saudi-Arabien und den Golfstaaten weiter unter Druck geraten werden.


Responses

  1. Ich stimme Deiner Analysie weitgehend zu, außer dass Libyen religiös homo- und nicht heterogen ist (war wohl ein Flüchtigkeitsfehler).
    Meine Frage: Was hältst Du von der Idee, Iran unter der Bedingung, dass Iran auf die Bombe verzichtet und sich diesbezüglich auch überwachen lässt, Entspannung und freie Hand gegen die Saudis anzubieten?
    Man wäre Iran als Bedrohung los, Israel wäre sicherer und auch der ekligen Saudis hätte man sich entledigt.

    • Stimmt, war ein Fehler. Wenn ich mal zehnMinutenZeit habe,bin ich Suchmaschine abgelenkt!

      • Hihi… auch noch sollte das natürlich heißen!

  2. Ich denke, Du denkst zu hoffnungsfroh. Assad und Syrien sind zum Abschuß frei. Der „Scheiß“ in den deutschen Medien ist gezielt gebrachter „Scheiß“, um die deutsche Öffentlichkeit auf das direkte Eingreifen Amerikas und der NATO vorzubereiten. Rußland und China haben durch ein Eingreifen mehr zu verlieren als zu gewinnen. Wie soll das gehen? China beginnt einen Krieg in der Region gegen die Unterstützer der Assad – „Opposition“.

    Weder Rußland hat für eine militärische Auseinandersetzung Kapazitäten. Noch China. China hätte da auch gar nichts zu gewinnen. Es übernimmt Afrika völlig ohne Gewalt, Putsche oder Kriege. China wird gar nichts tun, es wird weiterhin seine Kräfte sammeln, um irgendwann vor seiner Haustür vollendete Tatsachen zu schaffen. Daß Russland die Blütenrevolutionen näher kommen sieht, heißt nicht, daß es in der Lage wäre oder willens, die in Syrien zu stoppen. Und ob dieser Marinestützpunkt, den Rußland dort hat, sich selbst verteidigt, wenn die Aktivisten der syrischen Opposition vor der Tür stehen, das bleibt noch abzuwarten.

    Und ob die irgendein Veto wegen einer Flugverbotszone einlegen, das ist völlig schnuppe. Für die, die zum Angriff entschlossen sind. Eine Flugverbotszone heisst doch nur, die Syrer dürfen nicht fliegen. Die Türken schon.

    Die NGOs werden weiterhin Horrormeldungen produzieren, deutsche Intellektuelle werden zum Eingreifen auffordern und wenn alle davon überzeugt sind, daß Assad ein blutbefleckter Tyrann ist, vor dem die Bevölkerung gerettet werden muß, in dem man sie totschiesst, dann wird der Krieg der ausländischen Mächte auch offen beginnen.

    • Ich habe auch keinen Waffengang gemeint. Natürlich würden weder Russland noch China wegen Syrien einen Krieg mit den USA anfangen. Allerdings würde es China sehr leicht fallen Afghanistan zu einem wirklichen Problem werden zu lassen. Die Chinesen müssten nur anfangen die Taliban richtig auszurüsten. Oder die Paschtunen, soweit sie keine Taliban sind. Wahlweise könnten sie auch den Iran aufrüsten. Mit chinesischer Waffenhilfe wäre es bestimmt kein Vergnüngen sich mit dem Iran anzulegen. Sicher, es würde gehen, aber es wäre verdammt schmerzhaft.

      So leicht ist die Sache mit Syrien für die Amerikaner nicht.

      Außerdem haben die Türken Angst davor, dass es in Syrien richtig ballert. Wenn da die Post abgeht kann sich das Kurdenproblem potentieren.

      • Die Chinesen werden nicht so blöd sein, sich in Afghanistan einzumischen, nur um es den Amerikanern heimzuzahlen. Sie werden eher die Situation ausnutzen, um in ihrem Interessenraum (Taiwan, Nordkorea und die Spratley-Inseln) ihre Belange massiver durchzusetzen, während die Amerikaner sich weiter hier und dort verheddern.

      • Wozu sollen die Chinesen das tun? Um Amerika zu ärgern? Welche Staatsführung trifft Entscheidungen, um jemanden zu ärgern? Die Türken sollen Angst haben? Die unternehmen doch jetzt schon Vorstöße in den Irak, in dieses Kurdengebiet und machen sich gar nichts daraus, Militäroperationen in der Türkei gegen die Kurden zu führen. Warum sollten sie also eine Auseinandersetzung in Syrien fürchten? Die sogenannte Weltöffentlichkeit und die deutsche veröffentlichte Meinung nehmen das nur als Randnotizen zur Kenntnis. Wo es sonst heisst „UuuH Aah, die unterdrücken blutig ihr Volk“, da ist Schweigen im Walde. Die Türkei hat praktisch freie Hand, wie sie auch im Irak freie Hand hat, wo sie ja praktisch auf fremdes Staatsgebiet einfällt. Bei anderen Staaten löste das höchste Empörung aus. Ich gönne ja von Herzen den Syrern einen Sieg über das ausländische Mordgesindel, sehe die Sache aber nicht so rosig.

      • Ich sehe die Sache auch nicht rosig! Mehr demnâchst, habe sehr viel zu tun!

  3. So, jetzt die Ergänzung: Natürlich geht es bei wechselseitigen politischen Provokationen auch um „Schwanzvergleiche“. Das spielt im Innenleben von Außenämtern zwar nicht auf Ebene der „einfachen“ Beamten, aber ganz sicher in den Spitzenzirkeln eine Rolle.

    Außerdem ließen sich durch eine heimliche Intervention in Afghanistan (zum Beispiel durch finanzielle Unterstützung) durchaus erhebliche amerikanische Kräfte binden.

    Die Türken haben sogar große Angst, dass ihnen Ihr Kurdenproblem über die Ohren wächst. Die Berge in Kurdistan sind alles andere als leicht zu kontrollieren. Auf den Passstraßen (ich bin dort schon mehrfach gewesen) kann man selbst mit kleinen und geländegängigen Fahrzeugen höchsten 15 km/h im Durchschnitt fahren. Oftmals sogar nur knapp über Schritttempo (6 km/h). Die Straßen sind die Berge förmlich hineingeschnitten, es geht neben den Straßen meistens steil nach oben. Dazu nur Geröll, man kann unmöglich hinauflaufen.

    Mit Transporthubschraubern lässt sich kaum arbeiten, weil die Kurden alles untertunnelt haben und Hubschrauber und absitzende Infanterie leicht aufreiben können.

    Der einzige Grund, warum es in letzter Zeit keine größeren türkischen Verluste gab, ist, dass es keine größeren bedeutenden Militäroperationen gab. Man hat mal hier und dort auf Überfälle spontan geantwortet, aber die Kurden sind mittlerweile hochgerüstet bis zum Anschlag.

    Beim nächsten Konflikt geht es für die Türken sehr blutig zu. Die werden sowohl in Instanbul eine Welle von Anschlägen erleben als auch im türkischen Osten massiv den Arsch voll kriegen.

    Und ob die Türkei es schafft 200.000 einsetzbare (!) oder mehr Soldaten in den Osten zu verlegen und dort in den Kampf zu führen um signifikante Entspannung an dieser Front zu erreichen, bleibt abzuwarten.

  4. Was sagst Du zu dem Urteil über die „Pussy Riots“?

    • 2 Jahre sind eine gerechte Strafe.

      • Wie bitte?

    • In Deutschland könnten sie dafür noch länger kriegen. Was fällt denen eigentlich ein, andere Menschen in ihrer Religionsausübung zu stören?

      Wenn sie demonstrieren wollen, sollen sie wie gesittete Menschen machen.

      Und was sie in der Kirche gerufen haben sollen, soll auch arg beleidigend gewesen sein.

      Sie haben kein Recht sich derart zu verhalten. Man muss sich nur einmal vorstellen, dass zu dieser Zeit vielleicht ein Mensch in der Kirche war, der sich gerade in seelischer Not befand und der in die Kirche ging um etwas wichtiges zwischen sich und Gott auszumachen.

      Wo ist der Respekt dieser Leute vor den Menschen, die vielleicht seelisch fix und fertig sind und in der Kirche einfach nur ihre Ruhe haben wollen? Für die seelische Erbauung sind Kirchen nämlich da, nicht für linksprotestantischen Firlefanz!

      Zwei Jahre Arbeitslager sind absolut angemessen für dieses Verhalten. Arbeitslager ist in Russland übrigens noch die harmloseste Form des Strafvollzuges.

  5. Nimmt die Kirche Rücksicht auf die Gefühle derjenigen, gegen die sie predigt? Was ist mit den Leuten, die aufgrund einer kirchlichen Erziehung seelisch fertig sind? Die Kirche hat Menschen mehr seelische Probleme bereitet als gelöst. Wenn Leute wegen seelischer Probleme zur Kirche gehen, dann meist wegen seelischer Probleme, die sie ohne Kirche gar nicht hätten.
    Der orthodoxen Kirche ist es immer hauptsächlich um Macht und Abstützung der Macht gegangen, bis heute. Wenn aber eine Kirche politisch wird, kann sie sich nicht allein hinter der Religionsausübung verstecken, dann muß sie auch akzeptieren, politisch angegangen zu werden.

    Der Verweis auf Deutschland besagt gar nichts, denn von falschen Gesetzen in Deuschland kann man nicht auf die Richtigkeit russischer Gesetze schließen.

    • Man kann demonstrieren wo man will, meinetwegen vor einer Kirche. Aber doch nicht in einer Kirche!

      • Schön fand ich die Aktion auch nicht, aber da hätte doch ein einfacher Strafbefehl oder was immer das russische Äquivalent dazu ist, gereicht.
        Jedenfalls beim ersten Mal, dass bei notorischen Kirchenstörern härtere Mittel angebracht sind, sehe ich auch.
        Und wenn es während einer Hochzeit oder sogar Beerdigung stattfindet, sollten sofort härtere Mittel angewandt werden.
        Letzten Endes hat sich keiner der Beteiligten, weder die Pussies noch die Richter, einen Gefallen getan.

      • Zwei Jahre Arbeitslager sind doch vollkommen angemessen für diese geplante Tat. Arbeitslager ist im russischen Strafvollzug auch weichste aller Vollzugsformen.

        In Deutschland sind die Haftstrafen im Allgemeinen unangemessen niedrig. Das ist auch der Grund, warum alle bei so einem Urteil aufjaulen.

  6. Zwei Jahre Arbeitslager sollen dafür angemessen sein? Hast Du uneingestandene Bestrafungsbedürfnisse? Für den Quatsch reicht eine Geldstrafe und damit soll es gut sein. Niemand ist durch diese Tat ernsthaft geschädigt worden, und deshalb sollte auch niemand ernsthaft bestraft werden.

    Ich würde auch nicht sagen, dass in Deutschland die Haftstrafen im Allgemeinen unangemessen niedrig sind. Zum einen werden Leute hart bestraft, die niemandem etwas getan haben, wie Steuerhinterzieher oder Drogenbeteiligte. Zum anderen werden Leute, die anderen geschadet haben, zu Lasten der Steuerzahler eingeknastet, die man eher dazu zwingen sollte, ihre Opfer zu entschädigen. Diese Leute sollten entweder kooperativ sein und ihre Opfer freiwillig entschädigen oder solange verarbeitslagert werden, bis der Nettogewinn ihrer Zwangsarbeit die Opfer entschädigt hat, ohne die Steuerzahler zu belasten. Wenn unkooperative und unproduktive Täter dann sehr lange im Arbeitslager verschwinden, tut mir das überhaupt nicht leid.

    Diejenigen, die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, sollten sicherheitsverwahrt werden, ohne sich lange mit Gedanken wie Strafe und Sühne aufzuhalten.

    Um es auf den Punkt zu bringen: Ich halte den Strafgedanken für veraltet. Wer einen Schaden angerichtet hat, soll ihn begleichen, freiwillig oder erzwungenermaßen. Wer eine Gefahr darstellt, muß sichergestellt werden, auch wenn er schuldunfähig ist. Es ist albern, Menschen durch Strafvollzug erziehen zu wollen.

    Und bei Kapitalverbrechen sollten wieder Kapitalstrafen verhängt werden. Für die Resozialisierung ist dann das Jenseits zuständig.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: