Verfasst von: markusoliver | Mai 21, 2012

Wahnsinn in Hamburg


Hamburg: 5 Ausländer wollen einen anderen Ausländer ( ein Kongolese) in seinem Audi töten. Sie zerren ihn aus dem Fahrzeug, einer – wer, ist nicht bekannt – sticht zu.

Weil nicht bekannt ist, wer zugestochen hat, werden ALLE laufen gelassen.

Nur mal so am Rande: 5 gegen 1 erfüllt den Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung. Darauf stehen in der Höchststrafe 10 Jahre Gefängnis.

Wie man bei so einer Sachlage alle laufen lassen kann, ist mir schleierhaft. Ich hätte alle in U-Haft genommen (es sind Ausländer, ergo besteht Fluchtgefahr) und unter 5 Jahren würde keiner davonkommen.


Responses

  1. Warum schleierhaft? Der Mörder von Gerhard Kaindl wurde wegen „Körperverletzung mit tödlichem Ausgang“ mit einer lachhaften Strafe belangt. Das Messer in den Rücken ist ja so was durchaus, aber als ein dem Mörder wohlgesonnener Richter – schon an sich ungeheuerlich – hätte ich mich geniert, von weniger als Totschlag mit mildernden Umständen* auszugehen…
    Der „Komaschläger von Köln“ hat im ersten Hieb, von einem gewissen Richter Riehe, erst einmal GAR NICHTS bekommen, im zweiten dann doch BEWÄHRUNG: Wenn du noch mal einen Vater vor Augen seiner Kinder grundlos zum Invaliden kloppst, bekommst du einen Tadelstrich! Usw.,usw….
    *War ja ein „Nazi“!

  2. Die fünf Ausländer swaren sogenannte Südländer. Damit ist doch eigentlich alles klar. Als Kongolese steht man da im Multikulti-Ranking schon deutlich eine Stufe tiefer. Außer fünf „Nazis“ hätten die Messer geschwungen.

  3. Das kann einem nur schleierhaft sein, wenn man nicht begriffen hat, daß diese Richter nicht mehr Recht sprechen und für sie Gerechtigkeit ein Fremdwort ist.

    • Höre auf hier dummes Zeug zu erzählen! Die allermeisten Richter wenden schlichtweg die Gesetze an, die sie vom Parlament vorgesetzt bekommen. Außerdem müssen sie sich an die Rechtsprechung der oberen Gerichte halten. Der einzelne Richter hat nicht so viele Möglichkeiten wie Ahnungslosen wie Dir in den Hirnen vorschwebt!

      In diesem speziellen Fall muss ein unerfahrener oder unfähiger Richter am Werk gewesen sein.

  4. Sachen gibt’s: Broder verlinkt in der WELT auf einen von Kewil geschriebenen Artikel in PI:

    http://www.welt.de/kultur/article106355851/Sarrazin-hat-einen-sehr-deutschen-Nerv-getroffen.html

    • Vielen, vielen Dank für diesen Hinweis!!!!!

      • Gern geschehen!Doch warum dieser Überschwang?

      • Ja, verstehst Du denn nicht? Weißt Du nicht, was das bedeutet? Wenn PI jetzt schon auf Welt Online auch im positiven (!) Sinne zitierfähig ist, dann ist das der Durchbruch! PI wird ab heute ganz anders wahrgenommen. Sicher, es wird Rückschläge geben. Aber der erste Schritt in die große Medienwelt ist für PI jetzt getan. Auch wenn ich mit PI selbst überhaupt nichts zu tun habe, so freut es mich doch für die Sache!

        Das ist für uns alle ein extrem gutes Zeichen. Damit hätte ich nicht gerechnet.


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