Jetzt gilt es. Demnächst wird die Operation starten, für die mir noch immer kein Name eingefallen ist. Mir schwebt “Agapi mou” vor.
Die wichtigsten Planungen sind gemacht. Es fehlen noch Formalien, die bereits auf den behördlichen Weg geschickt wurden. Mit deren baldigen Erledigung ist zu rechnen. Räumlichkeiten müssen noch angemietet werden, aber das geht auch kurzfristig. Einzig eine behördliche Maßnahme – meine Reaktivieriung – könnte mich noch für ein paar Monate aufhalten. Aber damit rechne ich nicht.
Tja, nun ist es also soweit. Demnächst wird Geld verdient für die Sache, es wird sicher eine Menge Arbeit werden. Ich weiß noch nicht, ob ich mich fürchten soll oder nicht. Im Moment überwiegt ein Gefühl des Überschwangs, eine Übermut, eine Leichtigkeit, eine geradezu kindliche Vorfreude auf das, was jetzt kommt. Obwohl die Realität sicher sehr hart werden wird. Etwas in dieser Art und dieser Größenordnung habe ich auch noch nicht gemacht. Eine Kanzlei zu eröffnen ist eine Sache, aber dann auch schon mit Expansion zu rechnen, andere Anwälte einstellen zu wollen, Sekretärinnen und Bürokräfte, das Finanzamt im Rücken, die Berufsordnung, mögliche Haftungssachen…
eine Herkulesaufgabe. Ich hatte jetzt jahrelang keinen Urlaub und müsste eigentlich auf dem Zahnfleisch gehen, aber die Wiederbelegung einer alten Freundschaft – genau zur richtigen Zeit – gibt mir die Kraft, die ich im Moment brauche.
Als ich den Plan ursprünglich entwarf dachte ich noch in größeren Kategorien und höheren Ordnungen. Mir sind die einzelnen Schritte ja noch durchaus im Kopf, ich weiß genau, wohin ich will, wohin wir wollen, wohin dieses Land will, wohin dieses Land muss. Bei dem Gedanken daran, was jetzt vor mir liegt, überkommt mich das Lachen. Ich muss größenwahnsinnig sein. Aber der Plan steht, er ist durchdacht, er funktioniert.
Wir werden also anfangen bei Null und innerhalb kürzester Zeit versuchen so viel Geld zu beschaffen, dass wir in einem ersten Schritt schon die ersten Getreuen ständig finanziell unterstützen können.
Was ich jetzt brauche ist Rat. Nachdenklich und Frankfurter können sicher große Hilfen sein. Mir fehlt die Erfahrung was die Organisation von Kanzleien angeht und insbesondere bei den steuerlichen Fragen sträuben sich mir die Haare zu Berge. Die Mandatsaquise allerdings, die ist ab dem 01.07.2012 gesichert. Buuuummm…
wir schlagen ein wie eine Bombe.
Darf man als Anwalt eigentlich “Künstler” in der eigenen Kanzlei beschäftigen oder muss ich die in irgendeine Gesellschaft auslagern?
Es geht jetzt bald los. Wer jetzt an meiner Seite ist, wird nicht vergessen. Wer jetzt gegen mich ist, wird nicht vergessen. Die alten Feindschaften sollen vergessen sein. Ein baldiges Treffen würde sich anbieten. Ich schlage vor mir E-Mails mit Klarnamen, Anschriften und Telefonnummern zukommen zu lassen. Falls kein Vertrauen vorhanden ist (was mich doch schon ein wenig enttäuschen würde), lässt sich eine Kontaktaufnahme sicher auch über PI bewerkstelligen. Ich würde dann mit S.H. Kontakt aufnehmen und alles klären.
Habt Vertrauen. Bald schon verändern wir dieses Land.
Zur Feier dieses besonderen Tages gönne ich mir einen Grand Cru.
Bin kein Anwalt und kann wohl auch nichts von Bedarf beitragen. Name usw. steht bei mir im Impressum, falls sich doch Notwendigkeiten ergeben sollten.
Viel Erfolg!
Von: Thomas Völker am Januar 28, 2012
um 6:00 pm
Wie kann man dir seine Kontaktdaten zukommen lassen, ohne sie hier zu posten?
Von: whiteelefant2 am Januar 28, 2012
um 9:52 pm
Ich melde mich bei Dir.
Von: markusoliver am Januar 29, 2012
um 5:15 am
Sende hier einen Kommentar mit einer Mailadresse, die nicht fake ist.
Von: markusoliver am Januar 29, 2012
um 8:34 am
…
Von: whiteelefant am Januar 29, 2012
um 11:24 am
In diesem Zusammenhang ein Posting
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Von: Damian Zoys am Januar 30, 2012
um 12:29 pm
hier die richtige
Von: whiteelefant am Januar 29, 2012
um 11:25 am
Zur Sicherheit nochmal. Bis dahin viel Erfolg!
Von: Druide am Januar 30, 2012
um 1:12 pm